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19. Kohlfahrt der Schulten Kämper am 16. November 2013

Bericht von Andreas Rumpf und Andreas Eilers.
Fotos von Andreas Rumpf und Andreas Eilers


Spät im Herbst lud das Königspaar Lefarth in die höfische Garage.

Der Beginn eines doch denkwürdigen Bosselspiels.

Gemütlich hergerichtet, mit allen Spezialitäten ausgestattet was unsere „Konditoren“ so drauf haben, wurde erstmal gespeist. Auf leichten Druck einiger Teilnehmer (los jetzt, es wird schnell dunkel) ging es zur Mannschaftswahl.

Die Wahl ergab folgende Gruppierungen:

Team Kohl

Hubert, Elke, Andreas E., Lesley, Barbara H. und Thomas

Team Pinkel

Andreas R., Heike, Susanne, Stefan, Petra und DaniEla und einen Blinden, der sich als fatal herausstellen sollte…

Die Wahl verlief diesmal fast fehlerfrei (das war nicht immer so…).

Stefan mit seiner neuen Brille

Thomas achtet peinlich genau darauf, dass keiner schummelt.

Die Powerpointpräsentation ist obligatorisch, wenn auch überflüssig. Kapiert eh keiner.

Powerpoint-Präsentation

Andreas Eilers bei der Powerpoint-Präsentation

Die Präsentation darf niemals unterlassen werden, da die Schulten Kämper die regeln innerhalb weniger Momente wieder vergessen…

Nach dem ersten Wacholder ging es los. Und wie: Kohl ging recht schnell 1:0 in Führung. OK. So weit so gut. Beide Mannschaften gaben Alles aber nix passierte. Es wurde schon „Notschött“ geplant. Doch dann, wie aus heiterem Himmel, fiel das 2:0 für Kohl und das Unheil nahm seinen Lauf.

Ein bisher noch nie gesehener Durchmarsch von Kohl sorgte für einen Spielstand von 6:0.

Zwischenstand  1:0

Zwischenstand  2:0

Zwischenstand 3:0

Zwischenstand  4:0

Zwischenstand 5:0

Zwischenstand 6:0

Die Pinkel fand quasi nicht statt. Die Würfe waren nicht schlecht, aber es reichte nicht. Ausserdem kam jetzt der Zeitfaktor zum Tragen. Es wurde dunkel. Einzig die Hoffnung auf die Wirkung des Alkohols bei der Kohlmannschaft hielt die Pinkeltruppe aufrecht.

Es zeigte Wirkung. Über das 6:1, 6:2 wurde das Ergebnis auf 6:3 verkürzt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Allerdings kam jetzt die Dunkelheit dazu und das 7:3. Nun die Hoffnung starb und das Spiel war gelaufen.

Zwischenstand 6:1

Zwischenstand 6:2

Zwischenstand 6:3

Endstand 7:3

Nach dem Siegerfoto setzte sich der Troß in verschiedenen Gruppen und Geschwindigkeiten in Bewegung auf den Weg zurück in die höfische Garage. Henning und Eva stießen nun auch dazu. Dort wurde wie üblich Grünkohl mit Pinkel gereicht. Diesmal wurde alternativ auch noch Fleisch gereicht. Heizgeräte versüßten den Abend, der mit „geistigen“ Getränken abgerundet wurde.

Es folgte die Wahl der nächsten Königin.

Die Kandidatinnen waren:

Heike, Petra, Susanne Barbara H, Daniela und Barbara M. Da letztgenannte an diesem Abend passen musste, ist Henning als Erstatzmann/frau eingesprungen.Eine raffinierte Auswahl verschiedener Spiele trennte die Spreu vom Weizen. Nach hartem Kampf und großem Einsatz setzte sich schließlich Susanne genannt die sorglose durch. Sie regiert nun zusammen mit Andreas dem Apendix.

Das Siegerteam Kohl

Petra beim Wurf

Elke beim Wurf

Daniela beim Wurf

Susanne beim Wurf

Thomas beim Wurf

Lesley beim Wurf

Jörg beim Wurf

Andreas beim Wurf

Andreas freut sich…worüber auch immer…

Andreas bereitet sich auf einen entscheidenden Wurf vor.

Susanne kann es nicht glauben..

Königin Elke bittet Hubert in gewohnt freundlicher Art, ein Würstchen zu nehmen

Daniela freut sich! Alle anderen freuen sich mit…

In Dorsten ist es schon schön!

Jörg macht nebenbei ein Nickerchen im Stehen

Bei Andreas bleibt kein Tröpfchen im Glas

Kurz vor dem Heimweg wird die Route besprochen

Endlich daheim!

Henning mag es, wenn er fotografiert wird.

Elke verabschiedet sich schon mal von ihrem Titel als Königin.

Ein letztes Mal trägt Elke die Krone. Bei der Vorstellung der Kandidatinnen (und Henning) für die Königswahl und die sich daran anschließende Erläuterung der Spiele.

Thomas kontrolliert den Jahrgang des Schnaps…

… und nachdem er das Getränk für würdig erachtet hat, schenkt er jedem einen ein 🙂

Die Kandidatinnen für die Königswahl und Henning lauschen gespannt den Ausführungen der Noch-Königin Elke.

Königin Elke erklärt Assistentin Lesley das Spiel noch mal…Lesley freut sich offensichtlich…

Die Reste der Suppe vom Mittagessen bei Lefarths spielten eine große Rolle im ersten Spiel.

Die gefundenen Steine geben Auskunft darüber, wer noch eine Chance auf den Königinnen-Titel hat.

Das Publikum ist begeistert…Königin Elke hat sich ganz besondere Spielchen ausgedacht!

Heike hatte Pech (Glück) beim Türmchen bauen: sie wurde Letzte und war so aus dem Rennen um die Königin raus.

Die drei Finalisten sind gespannt

Das Negerkuss … äh. Schaumkuss-Essen brachte die Entscheidung

Susanne hat es geschafft: sie ist zum ersten Mal in Ihrem Leben Königin des Schulten Kamp (nicht per Akklamation).

Königin Susanne die Sorglose mit Ihrem Prinzgemahl Andreas dem Appendix. Die beiden regieren den Schulten Kamp für die kommenden Monate.